rolf fröhlings reisereportagen
Ith (Nds.), Rund um den
RATTENSCHARFES, URWÜCHSIGES UND PHANTASTISCHES IM WESERBERGLAND
Ein Höhenzug im Weserbergland mit drei Buchstaben??? Den Freunden des gekreuzten Wortes gibt der "ITH" immer wieder Rätsel auf, denn außerhalb von Niedersachsen kennt man ihn kaum, diesen lang gestreckten Bergrücken südwestlich von Hannover. Als Geheimtipp gilt er vor allem unter Freunden des Klettersports – wegen der vielen steil aufragenden Felszinnen, die in Norddeutschland ihresgleichen suchen. Ansonsten hat der Ith wenig Spektakuläres zu bieten: Einen Aussichtsturm auf seiner höchsten Erhebung, dem Lauensteiner Kopf (439 m), ein paar kleinere Höhlen und natürlich viele Wanderwege. Um den Ith herum aber gibt es eine ganze Reihe von hochkarätigen Attraktionen, die diesen Höhenzug aus dem Kreuzworträtsel zu einem lohnenden Reiseziel machen.
Reportagen (Radio hr4, 28.01.2006; hr-iNFO, 18.02.2006):
PFIFFIGER KIDNAPPER
mit dem Rattenfänger durch Hameln
Wer vom Ith-Turm auf dem Lauensteiner Kopf nach Nordwesten blickt, sieht in der Ferne die Ausläufer von Hameln. Die 60.000-Einwohner-Stadt an der Weser ist in der ganzen Welt bekannt. Schuld daran ist die Rattenfängersage, aufgezeichnet von den Gebrüdern Grimm, in 30 Sprachen übersetzt und in vielen Ländern Standardprogramm im Schulunterricht. Ob es den Rattenfänger je gegeben hat, ist bis heute nicht geklärt, aber der Mythos lebt. Fast vier Millionen Touristen kommen alljährlich nach Hameln. Zum einen wegen der herrlichen Altstadtfassaden im Stil der Weser-Renaissance, vor allem aber, um auf den Spuren des sagenhaften Kidnappers zu wandeln. Jenem Pfeifer, der die Stadt im Mittelalter von einer Rattenplage befreite und dann, weil ihm der verdiente Lohn verwehrt wurde, furchtbare Rache nahm und die Kinder der Stadt entführte. Ein ähnliches Schicksal erleben heutzutage die Besucher von Hameln. Bei einer Stadtführung mit dem Rattenfänger werden auch sie in seine mystische mittelalterliche Welt entführt. Doch im Gegensatz zu den Kindern in der Sage kommen sie am Ende wieder heil heraus.
Reportage (Radio hr4, 28.01.2006; hr-iNFO, 18.02.2006):
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[Atmo: Pfeifer spielt Klarinette]
Es ist fast wie in der alten Sage: Der Pfeifer schreitet vorne weg und wir Touristen immer schön hinterdrein. Wie der echte Rattenfänger hieß – wenn es ihn denn je gegeben hat – und woher er kam, weiß keiner. Der Rattenfänger von heute heißt Michael Boyer und kommt aus den USA! Seit mehr als zwanzig Jahren schon führt er Besucher im bunten Kostüm durch Hameln, dudelt dazu auf der Klarinette und erzählt mit herrlichem Akzent immer wieder die gleiche Geschichte von seinem berühmten Vorbild:
[O-Ton Michael Boyer:]
"Er kam, um die Stadt von den Ratten zu befreien und führte dann die Ratten weg. Aber die Hamelenser, geizig wie sie seit Jahren waren – und immer noch ein bisschen sind – die haben ihn nicht bezahlt. Diese schnöde Tat hat er nicht verstehen können, sagte, ich nehm' die jungen Leute mit, damit sie nicht bei diesen geizigen Eltern bleiben. Da kriegen sie nie eine Eiscreme, nie einen Bubblegum an der Kasse, deshalb nahm er die jungen Leute mit – weg!"
Zu einer Höhle im Ith-Gebirge soll der Pfeifer sie geführt haben, von wo sie niemals wiederkehrten. Was dran ist an der Rattenfängersage, weiß auch Michael Boyer nicht. Gesichert scheint nur, dass anno 1284 tatsächlich 130 Jugendliche aus Hameln spurlos verschwunden sind. Keine kleinen Kinder, wie es in Grimms Märchen zu lesen ist, und auch keine Ratten.
[O-Ton Michael Boyer:]
"Es handelt sich nur um junge Leute, die hier in diesen Seitenstraßen wohnten. Der Pfeifer kam hier durch, am 26. Juni, und er holte lauter heiratsfähige Teenager ab. Zweite Söhne, dritte Töchter, diejenigen, die keine Mitgift mitbekommen würden. Diejenigen, die das Geschäft vom Papa nicht erben könnten. Diese Leute hatten keine Zukunft. Deshalb zogen sie fort, sagt man, gen Osten!"
[Atmo: Pfeifer spielt Klarinette]
Der Rundgang auf den Spuren des ominösen Rattenfängers führt durch enge Gassen mit winkligen Fachwerkhäusern und durch breit angelegte Straßen mit prachtvollen Patrizierhäusern. Gerade hier wird zumindest eines deutlich: Hameln war eine wohlhabende Kaufmannsstadt und gilt heute als Musterbeispiel für die Weser-Renaissance. Die Fassaden sind reich verziert mit Erkern und allerlei Schnickschnack.
[O-Ton Michael Boyer:]
"Oben im Giebelbereich sehen Sie Obelisken, die hochragen, schneckenförmige Voluten in grün und ein goldener Kopf, der schaut 'n bisschen hämisch auf uns runter. Dies ist ein Neidkopf und sollte die neidischen Blicke des popligen Volkes von der Fassade erwidern (lacht böse). Arme Schlucker (lacht wieder)!"
[Atmo: Pfeifer spielt Klarinette]
Er ist schon ein Pfiffikus, unser Rattenfänger. Und so verführerisch wie sein Flötenspiel sind auch die leckeren Souvenirs der Bäckereien von Hameln. Es gibt Mürbeteigratten, Laugenbrezelratten, Schokoladenratten und und und. Der Klassiker, erklärt uns Michael Boyer, sind die Brotratten aus Roggen und Salzteig – schön anzusehen, aber nicht zum Verzehr geeignet.
[O-Ton Michael Boyer:]
"Sie sind steinhart und sie halten nahezu ewig, wenn Sie keinen Schäferhund daheim haben oder Japaner zu Besuch. Wir kriegen immer diese Schreiben aus Japan, dass die Brotratten nicht schmecken. Das wissen wir. Sie haben's irgendwie nicht verstanden, sie futtern sie trotzdem."
Und dennoch ist man in Hameln stolz auf die Besucher aus aller Welt. Sie kommen in Scharen, um einen Mann zu sehen, den es vielleicht nie gegeben hat. Nur Michael Boyer, den gibt es wirklich. Humorvoll und kenntnisreich, wie er ist, hat der gebürtige Amerikaner uns seine Wahlheimat näher gebracht und dabei alle in seinen Bann gezogen.
[O-Töne Touristen:]
"Er macht das ja sehr, sehr gut und er zeigt, glaub' ich, die Widersprüche und den Humor der Hamelner ganz deutlich."
"Super, ganz tolle Innenstadt, also ganz begeistert."
"Sehr gut, werd' mich lange dran erinnern."
[Atmo: Pfeifer spielt Klarinette]
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Vom Nordrand des Ith-Gebirges blickt man auf ein großes Waldgebiet. Dahinter verbirgt sich der so genannte Saupark Springe. Einst gingen dort die Könige von Hannover auf die Jagd nach Wildschweinen und Hirschen. Auch heute noch gibt es hier einen großen Bestand an jagdbarem Wild. Das Forstamt aber hat sich längst dem Schutz der heimischen Tiere verschrieben. Ein 90 Hektar großes Gehege beherbergt mehr als 100 mitteleuropäische Arten von einst und heute. Unumstrittene Stars jedoch sind die mächtigen Wisente, zottelige Wildrinder, die eng mit dem amerikanischen Bison verwandt und in deutschen Wäldern schon lange ausgestorben sind. Dass es sie überhaupt noch gibt, ist dem Saupark Springe zu verdanken, denn dort wurde 1928 eine Zuchtstation gegründet, um die Art zu erhalten.
Reportage (Radio hr4, 28.01.2006):
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[Atmo: grunzende Wildschweine]
Sie machen sich am lautesten bemerkbar – die Wildschweine, denen der Saupark seinen Namen verdankt. Die Wisente im Gehege gleich nebenan sind eher stille Genießer. Nichtsdestotrotz ziehen sie die Besucher in Scharen an. Offenbar strahlt keine andere Art im Tierpark von Springe eine solche Faszination aus.
[O-Töne Saupark-Besucher:]
"Diese Gewaltigkeit, diese Größe dieser Apparate."
"Das is'n Urtier. Das ist kein Fossil, also 'n lebendes Fossil eigentlich. Doch, mich faszinieren die unheimlich."
Und die Faszination, die Oma und Opa empfinden, strahlt auch auf die Enkel ab.
[O-Töne Kinder:]
"Dass sie so dick sind und 'n großes Fell haben."
"Vielleicht weil sie 'n bisschen Furcht einflößend sind – dieser Kopf und der Buckel."
Mehr als 30 Exemplare dieser buckligen Kaventsmänner bevölkern heute das Wisentgehege im Saupark. Sie sind die größten Tiere Europas – bis zu zwei Meter hoch werden sie und bis zu einer Tonne schwer. Selbst Forstamtsleiter Joachim Menzel, der seit Jahren mit ihnen zu tun hat, gerät immer noch ins Schwärmen, wenn er auf seine Wisente zu sprechen kommt.
[O-Ton Joachim Menzel:]
"Sie sind schon sehr urwüchsige Tiere, allein durch ihre Körpergröße und durch ihre äußere Erscheinung. Das hat schon was. Sie sind Urviecher, wenn man so will."
Auf den ersten Blick fühlt man sich an eine Büffelherde erinnert, wie man sie aus Wildwest-Filmen kennt. Die Ähnlichkeit der Wisente mit amerikanischen Bisons ist verblüffend. Nur der Fachmann erkennt die Unterschiede sofort.
[O-Ton Joachim Menzel:]
"Der amerikanische Bison wirkt etwas massiger. Das kommt dadurch, dass er den Kopf etwas tiefer trägt und der Widerrist sich dadurch optisch noch höher aufwölbt, als das beim Wisent in Erscheinung tritt. Er hat so einen schwarzen Wuschelkopf und an den Vorderläufen schwarze, behaarte Hosen, wie man das bezeichnet. Auch die Ausformung der Hörner ist etwas anders, liegen beim Bison sehr viel dichter am Kopf dran, während sie beim Wisent weit gekrümmt nach vorne 'rauskragen."
Vor dem Ersten Weltkrieg lebte auch in Deutschland noch eine Handvoll Wisente in freier Wildbahn. Doch durch Krankheiten und Wilderei wurden die letzten Tiere dahingerafft. Nur in Zoologischen Gärten blieben ganze 56 von ihnen erhalten. Da taten sich Naturschützer und Forstleute zusammen und gründeten das Schutzgehege im Saupark Springe. Durch Kreuzung eines Wisentbullen aus dem Berliner Zoo mit amerikanischen Bisonkühen züchteten sie allmählich wieder einen überlebensfähigen und inzwischen auch wieder weitgehend reinrassigen Bestand heran. Und darauf ist der heutige Forstamtsleiter ein bisschen stolz.
[O-Ton Joachim Menzel:]
"Wir sind sicherlich in dieser Form das älteste Wisentgehege. Es hat vor dem staatlichen Wisentgehege Springe einige private Haltungen gegeben, das waren aber mehr so Liebhaberzuchten, die mit diesem Erhaltungszuchtprogramm nichts zu tun hatten. Was die Erhaltungszuchtstätten anbetrifft, sind wir die älteste auf deutschem Boden, und ich glaube neben dem Damerower Werder – das ist in Mecklenburg – ist es auch die zahlenmäßig größte Herde."
Jetzt kommt es darauf an, meint Joachim Menzel, dass wieder mehr Wisente ausgewildert werden. Das geht aber nur in den dünn besiedelten Gebieten Osteuropas, schränkt er ein. In unseren heimischen Wäldern werden wir wohl nie wieder auf die zotteligen Urviecher stoßen.
[O-Ton Joachim Menzel:]
"Durch unsere Verkehrsdichte, durch unsere Infrastruktur und durch die dichte Besiedlung ist dem Wisent im Grunde der Lebensraum genommen. Und man muss sich vorstellen, die würden bei uns in der Landschaft frei leben und dann irgendwann steht 'ne Herde auf der Straße oder auf der Autobahn. Das kann man sich gar nicht ausmalen, was bei der Körpermasse dieser Tiere dann für Unfälle zwangsläufig das Ergebnis wären."
Also bleibt doch nur der Besuch im Saupark Springe, um Wisente in großer Zahl zu sehen. Und da gibt's auch noch andere Tiere, die früher in Deutschland heimisch waren: Wölfe, Bären, Luchse und Elche zum Beispiel. Und natürlich nicht zu vergessen – die Namensgeber des Sauparks:
[Atmo: grunzende Wildschweine]
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Südwestlich des Ith-Gebirges, in einer Weserschleife, liegt das Städtchen Bodenwerder. Im heutigen Rathaus wurde am 11. Mai 1720 ein gewisser Freiherr Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen geboren. In jungen Jahren stand er in russischen Militärdiensten und kam weit herum. Danach zog er sich auf seine Güter in Bodenwerder zurück, ging oft auf die Jagd und erzählte an langen Winterabenden im Freundeskreis von seinen Abenteuern. Und wenn er das eine oder andere Gläschen Punsch intus hatte, neigte der Baron schon mal zu Übertreibungen. Jedenfalls wurden seine Geschichten als Buch veröffentlicht und machten ihn weltberühmt. Als Lügenbaron kennt ihn heute jedes Kind. Im Stadtbild von Bodenwerder erinnern zahlreiche Skultpturen an seine skurrilen Abenteuer. Und im Münchhausen-Museum neben dem Rathaus findet man viele Erinnerungsstücke an Bodenwerders berühmtesten Sohn. Vor allem aber werden seine Geschichten noch einmal lebendig.
Reportage (Radio hr4, 28.01.2006):
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[Atmo-Ton Werner Koch:]
"Der Münchhausen war im russisch-türkischen Krieg. Er sollte erkunden, wieviel Feinde denn jenseits der Stadtmauern waren. Da dachte er sich, wenn du mit dem Pferd davorstehst, kannst du ja gar nicht hinüberschauen. Und da hatte er eine bessere Idee: Er stellte sich neben eine Kanone. Als der Schuss losging, sprang er auf die Kugel, flog mit dieser nun oben über die Stadt, konnte genau sehen, was sich dahinter abspielte."
So beginnt es, Münchhausens wohl berühmtestes Lügenmärchen vom Ritt auf der Kanonenkugel. Kaum einer kennt es besser als Museumsführer Werner Koch. Auch wenn er zu erzählen beginnt, lauschen die Besucher wie gebannt. Dabei haben sie fast alle Geschichten schon mal gehört oder gelesen.
[O-Töne Museumsbesucher:]
"Bekannt war mir die Geschichte mit dem Hirsch und den Kirschkernen."
"Die mit den Enten, mit der Leine."
"Die Geschichte mit der Kanonenkugel natürlich."
"Die meisten, die er mir eben erzählt hat, kannte ich auch, aber in anderer Version. Ich kannte das also nicht so schön, konnte es auch nicht so schön erzählen."
Auch der echte Baron galt als ein Meister der Erzählkunst. Seine adligen Freunde jedenfalls waren so begeistert, dass sie die Geschichten weiter und weiter verbreiteten, bis sie irgendwann an den landgräflichen Hof zu Kassel gelangten.
[O-Ton Werner Koch:]
"Dort war zu jener Zeit der Wissenschaftler Rudolph Erich Raspe. Er hatte Unterschlagung begangen, er hatte die Münzsammlung vom hessischen Hof etwas erleichtert, und um sich der Strafe zu entziehen, floh er nach England, schrieb dort in London 17 dieser Geschichten zu einem ersten Buch in englischer Sprache. Es war ein Bestseller in England, und unser Münchhausen in Bodenwerder, der wusste von nichts."
Ein Jahr später wurde das Buch ins Deutsche übertragen, durch weitere Geschichten ergänzt und ist bis heute in 30 Sprachen erschienen. Der Baron selbst verdiente keinen roten Heller daran. Im Gegenteil, sie brachten ihn um einen ruhigen Lebensabend, und er verlor einen Teil seines Vermögens durch einen langwierigen und teuren Prozess. Im betagten Alter von 74 nämlich heiratete er in zweiter Ehe eine Siebzehnjährige. Die aber war nur auf sein Geld aus und hielt auch nichts von ehelicher Treue. Hieronymus von Münchhausen zog bald die Konsequenz und reichte die Scheidung ein.
[O-Ton Werner Koch:]
"Das wollte die junge Dame verhindern, nahm sich Advokaten und beschimpfte den Baron bei dem Gerichtstermin als 'Lügenbaron', denn was er ihr vorwarf – Untreue, Verschwendung und so weiter – das sei doch alles gelogen, und dass der ja immer lügt, das sieht man ja auch an seinen Büchern und Geschichten."
Der Beiname "Lügenbaron" hat ihn schwer gekränkt. Münchhausen selber sah sich bloß als phantasiebegabten Fabulierer. Und seine Freunde schilderten ihn stets als Vorbild eines ehrenhaften und wahrheitsliebenden Edelmannes. Doch mit dem Titel "Lügenbaron" verkauften sich die Bücher noch besser als zuvor. Und inzwischen ist ein Ehrentitel daraus geworden, denn keiner log so unterhaltsam wie er. Außer Museumsführer Werner Koch vielleicht. Und so wollen wir auch nicht versäumen, wenn er die Geschichte vom Ritt auf der Kanonenkugel zuende erzählt.
[Atmo-Ton Werner Koch:]
"Plötzlich bekam er einen Schreck. Er dachte, wenn du mit der Kanonenkugel landest, wirst du ja als Spion gefangen genommen. Doch da kam ihm der Zufall entgegen. Der Feind schoss ja auch aus der Stadt heraus. Eine Kugel kam dicht vorbei. Da sprang er doch ganz beherzt von seiner auf die Feindeskugel, flog mit dieser wieder retour und war gerettet."
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